Mitsubishi A6M2b Zero (Tamiya 1/32, Kit 60317) von Michael Eberl (Teil 1/3)

Mitsubishi A6M2b Zero (Tamiya 1/32, Kit 60317) von Michael Eberl (Teil 1)

Die Mitsubishi A6M2b Zero, im Westen unter dem Codenamen „Zeke“ bekannt, ist zweifellos eines der Flugzeuge der kaiserlich japanischen Marineluftstreitkräfte während des Zweiten Weltkriegs. Innerhalb der Modellbauwelt nimmt der Tamiya-Bausatz im Maßstab 1/32 eine Sonderstellung ein. Seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2006 gilt er als das Maß der Dinge für dieses Flugzeugmuster, da er eine nahezu perfekte Balance zwischen technologischer Innovation, Passgenauigkeit und historischer Tiefe bietet. Das Modell 21, charakterisiert durch seine klappbaren Flügelspitzen und den Einsatz auf Flugzeugträgern, stellt den technologischen Höhepunkt der frühen Kriegsjahre dar. Michael Eberl nimmt euch mit und baut eine "Zero" der Superlative!

Mitsubishi A6M2b Zero 

von Tamiya in 1/32


Vor einiger Zeit habe ich eine Aichi D3A1 Val in 1/32 gebaut, welche beim Angriff auf Pearl Harbor beteiligt war. Nun sollte es eine Passende Zero dazu geben. Entschieden habe ich mich für den Bausatz von Tamiya nicht nur, weil es wohl der beste Zero Bausatz in diesem Maßstab ist, sondern auch weil hier Decals für eine Maschine vom gleichen Flugzeugträger beiliegen, auf dem auch meine Val stationiert war. Dabei handelt es sich um die Bemalungsvariante "C". Geflogen wurde diese Maschine von Akira Yamamoto. 

An Zubehör verwende ich noch zwei Ätzteilsätze von Eduard und ein Instrumentenbrett von Red Fox. Des Weiteren hat mich der kanadische Zero Experte Ryan Towes beim Bau des Modells mit vielen nützlichen Informationen und Vorbildfotos unterstützt.

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Als erstes wurden die Auswerfermarken innen an den Rumpfhälften im Cockpitbereich verspachtelt. Dafür habe ich schwarzen Sekundenkleber der angedickt wurde verwendet. Die ersten Ätzteile wurde auch bereits eingeklebt.

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Die Innenseiten wurden mit XF-71 und MRP-409 bemalt. Mir kam es komisch vor, dass Tamiya für die Flaschen im Rumpf, welche ich bereits eingebaut habe angibt, dass diese grün bemalt werden sollen, also habe ich deshalb mal Ryan gefragt.

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Er schrieb, dass die Farbe zwar korrekt ist, es aber bei der frühen Zero Variante nur eine Flasche in horizontaler Lage verbaut war. Tamiyas Modell basiert auf Plänen einer späteren Zero Variante, bei denen es zwei Flaschen waren. Bei dieser Flasche handelt es sich um einen CO2 Tank, der als Feuerlöscher für das Triebwerk diente. Das wurde am Modell noch überarbeiten.

Hier die deutsche Übersetzung aus einer Mail:
"Die Doppeltanks (Teil E62) in Schritt 1 sind am problematischsten. Sie gehören zum Feuerlöschsystem, das bei der A6M5 um die Treibstofftanks erweitert wurde. Das Feuerlöschsystem der A6M2 diente ausschließlich als Triebwerksbrandschutzsystem und verfügte daher nur über einen Tank, der horizontal montiert war. Die Tanks des Teils E62 müssen geteilt werden, und nur  einer dieser Tanks sollte um 90° gedreht mit dem Ventil nach vorne verwendet werden. Der Tank sollte grün lackiert sein. Soweit ich weiß, wurden diese Positionen der verschiedenen Zylinder/Tanks bis in die Produktionder A6M3 beibehalten. Einige dieser Details sind auf der A6M3 32 m/n 3032 zu sehen. "

 

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Und noch ein weiteres interessantes Detail bezüglich der Aotake Korrosionsschutzfarbe. Letztes Jahr habe ich von Ryan ein kleines Stück Blech einer originalen Zero bekommen, welches von der Verkleidung Stammt, die zwischen Höhenleitwerk und Rumpf angebracht war. Auf der Innenseite des Bleches ist noch einiges von der Aotake Farbe vorhanden. Auf dem folgenden Foto seht Ihr rechts das original Blech und links davon den Modell Rumpf mit der Aotake Farbe von MRP. Ich würde sagen die Farbtöne stimmen sehr gut überein. Wobei man natürlich beachten muss, dass dieser Farbton beim Vorbild von einem kräftigen Blau bis fast grün variieren konnte.

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Die Teile für den neuen Halter für den Feuerlöscher wurden aus Plasticsheet angefertigt. Anschließend wurden die Bauteile montiert, bemalt und die Flasche des Feuerlöschers montiert.

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Beim Cockpit habe ich mit den Funkgeräten angefangen. Hier sind dann auch Teile von Red Fox zu verbauen, die wirklich super aussehen. Wie man anhand der Vorbildfotos sehen kann hätte die Rückseite der Funkgeräte zwar deutlich abgerundet werden müssen, da dann aber auch die Halterungen nicht mehr vorhanden gewesen wären habe ich es nicht gemacht.

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Die Cockpitseitenwände sind nun soweit fertig, es wurden hier auch einige Ätzteile aus dem Eduard Set, Teile von Red Fox und etwas Draht verwendet. Beim Instrumentenbrett machen sich die Teile von Red Fox auch wirklich gut. Zur Imitation vom Glas habe ich UV-Resin verwendet.

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Weiter geht es mit dem Sitz und dem Spannt an dem er befestigt ist. Bei dieser Zero Variante sollte das Bauteil E78 aus nur einer Sauerstoffflasche bestehen, die zweite habe ich entfernt. Auch hatten diese Flaschen eine Beschriftung (siehe Bilder) welche ich versucht habe nachzubilden.

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Der Cockpitboden wurde auf die gleiche Weise fertiggestellt, wie die restlichen Cockpit Teile. Da die Zeros beim Angriff auf Pearl Harbor fabrikneu gewesen sein sollen habe ich hier auf eine starke Alterung verzichtet. Die Montage des Cockpits kann nun beginnen. Nachdem ich Ryan Bilder vom Cockpit gezeigt habe, hat Er mich noch auf ein paar Sachen hingewiesen, welche noch zu verbessern wären Dabei handelt es sich um Folgendes:

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Bis auf das Andere RDF Funkgerät habe ich auch alles umgesetzt. Es war zwar nicht mehr so ganz einfach noch an alle Stellen zu kommen, da ich das Cockpit bereits montiert hatte, aber letzten Endes hat es dann doch funktioniert.

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Bevor nun das Cockpit in den Rumpf geklebt wird muss noch etwas am Rumpf gemacht werden. Im Ätzteil Set von Eduard sind auch die Ausfahrbaren Trittstufen dabei, welche ich auch ausgefahren anbringen möchte. Ich war mir aber nicht sicher ob es wirklich richtig ist diese einfach so stumpf aus dem Rumpf anzukleben und meines Wissens nach müsste es darüber auch noch runde, ausfahrbare Stangen (siehe rote Kreise) geben, welche als Griffe dienen.

Mitsubishi A6M2b Zero (Tamiya 1/32, Kit 60317) von Michael Eberl (Teil 1)

Also habe ich diesbezüglich mal wieder eine mail mit der entsprechenden Frage nach Kanada gesendet und folgendes kam als Antwort:

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Um die Trittstufe in der Flügelwurzel kümmere ich mich zu gegebener Zeit, jetzt geht es erst mal um die an der Rumpfseite. Hier habe ich nun die von Ryan angegebenen Bohrungen und die Aussparung für den oberen der beiden Tritte angebracht. Letzterer wurde von innen mit einem kleinen Stück 0,1mm dünnem Plasticsheet verschlossen.

Mitsubishi A6M2b Zero (Tamiya 1/32, Kit 60317) von Michael Eberl (Teil 1)

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Jetzt habe ich den Bereich oben hinter dem Cockpit schwarz lackiert und anschließend das Cockpit in den Rumpf geklebt. an der linken Cockpitwand wurden auch noch Hinweisschilder in Form von Decals von Airscale angebracht.

Mitsubishi A6M2b Zero (Tamiya 1/32, Kit 60317) von Michael Eberl (Teil 1)


Mitsubishi A6M2b Zero (Tamiya 1/32, Kit 60317) von Michael Eberl (Teil 1)

Weiter geht es mit dem Seiten-und Höhenleitwerk. Natürlich gibt es hier auch wieder was zu verbessern.
Der Bausatz enthält nicht die kleinen Aussparungen für die Scharnierbefestigungen. Diese sind hier zu sehen, befinden sich jedoch auf beiden Seiten der Seitenflosse.

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Das erste Foto zeigt auch das Typenschil auf der rechten Seite des Seitenruders. Die Mitsubishi-Version dieser Platte und die dazugehörige Schablone unterscheiden sich geringfügig, aber in beiden Fällen befand sich die Platte unter einer durchsichtigen, in den Stoff eingearbeiteten Kunststoffabdeckung. Die Typenschilder an der Unterseite der Höhen- und Querruder hatten eine ähnliche Abdeckung.

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Schließlich befand sich oben am Ruderpfosten ein kleines Loch für das Gummiseil, das das Antennenkabel straff hielt.

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Die Aussparungen wurden mit einem Skalpell angebracht. Die Typenschilder werde ich später mit Decals darstellen.

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Auch am Höhenleitwerk sind noch Aussparungen zu ergänzen. Jeweils zwei ähnliche Aussparungen wurden an der Ober- und Unterkante des linken und rechten Höhenleitwerks gefunden.

Mitsubishi A6M2b Zero (Tamiya 1/32, Kit 60317) von Michael Eberl (Teil 1)

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Was natürlich auch nicht fehlen darf, ist die Aussparung für den "Steigbügel", welcher sich unten am
Rumpf befindet.

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An der unteren Tragflächen Hälfte müssen auch gleich die inneren, kleinen Fahrwerksklappen montiert werden, da diese Beweglich bleiben. Diese und einige andere Bereiche wurden auch gleich bemalt.

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Ryan ist echt der Wahnsinn!

Ich habe Ihm noch eine Mail geschickt, da ich wissen wollte, ob der Ölkühler innen wirklich auch in Aotake bemalt war. Das war um 16:00 Uhr unserer Zeit Um 17:12 Uhr unserer Zeit war schon die Antwort da! Der Ölkühler ist innen mit Aotake zu bemalen. natürlich hat Er auch wieder Vorbildfotos mitgeschickt.

Tamiya hat Recht, der Ölkühlereinlass und seine Komponenten sind in Aotake ausgeführt. Hier ist ein Nakajima A6M2-Einlass (von hinten betrachtet) zu sehen, und man kann Reste des Aotake erkennen.
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Und dieser zweite Einlass stammt vom von Mitsubishi gebauten A6M3 m/n 3285. Sie können sehen, dass Mitsubishi auch den Einlass in Aotake fertiggestellt hat.

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So schaut das ganze nun am Modell aus. Ein wenig Washing wurde auch bereits aufgetragen.

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Bevor es nun an die Fahrwerkschächte geht, muss an den Flügeloberseiten noch ein rundes Fenster ergänzt werden. Der runde Kreis neben der Waffenzugangsklappe ist eigentlich ein klares Fenster, das Licht in den
Munitionsbehälter lässt. Füllen Sie das kleine Oval hinter dem Kreis aus und legen Sie entweder eine durchsichtige Kunststoffscheibe hinein oder lackieren Sie das Fenster glänzend schwarz.

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Ich habe mich dazu entschlossen die entsprechende Stelle aufzubohren und die Lasche zum Öffnen zu verspachteln.Von hinten habe ich die entsprechende Stelle deutlich dünner geschliffen und mit Micro Kristall Clear wurde die Glasscheibe dargestellt.

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Bei den Fahrwerkschächten habe ich nun begonnen diese mit den Ätzteilen von Eduard aufzuwerten. Die Bohrungen in den Ätzteilen wurden auch an den Kunststoffteilen angebracht. Interessant zu wissen ist, dass Mitsubishi die Fahrwerkschächte nicht in Aotake, sondern in der gleichen Farbe wie die Unterseite des Flugzeugs bemalt hat. Da die von mir gewählte Maschine von Mitsubishi gebaut wurde, muss ich die bereits montierten Klappen nochmal neu lackieren.
Tamiya hat die kleinen äußeren oberen Radkastenabdeckungen falsch lackiert. Mitsubishi lackierte bei allen Zeros den gesamten Radkasten und die Radkastenabdeckungen in der Außenfarbe. Nur Nakajima verwendete hier Aotake. Dies sind zwei Beispiele für die kleinen inneren Fahrwerksklappen. Die obere stammt von einer Nakajima A6M2, die untere von einer Mitsubishi A6M3 32. Beachten Sie, dass in beiden Fällen die Holzstoßstange schwarz lackiert ist. Ich muss außerdem erwähnen, dass die an jeder Klappe befestigte Stahlstange (Teil AB1) schwarz glänzend lackiert wurde.
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Die Fahrwerkschächte wurden mittlerweile mit MRP-428 bemalt und an die untere Tragflächenhälfte geklebt. In den Fahrwerkschächten fehlen noch einige Details, welche ich erst anbringen werde, wenn Tragflächen und Rumpf miteinander verklebt sind.


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Könnt Ihr euch noch an das originale Blechteil erinnern, welches ich euch gezeigt habe?

An diesem Blechteil ist nicht nur einiges von der Aotake Farbe noch vorhanden, sondern auch der 
anderen Seite auch noch die Farbe, mit der diese Zero auf der Unterseite bemalt wurde. Das habe ich nun auch mit der MRP Farbe verglichen, die ich für die Fahrwerkschächte verwendet habe. Auch hier scheint der Farbton von MRP ganz gut zu passen.

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Die restlichen Ätzteile wurden mittlerweile in die Fahrwerkschächte geklebt. Was noch fehlte waren einige Kabel und Leitungen. Auch dafür habe ich natürlich Referenzmaterial aus Kanada bekommen. Nachanbringung der letzten Details wurden die Fahrwerkschächte mit einem Washing und anschließend mit Mattlack versehen.

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Das war Teil 1. Wenn ihr Fragen zu dem Modell habt, stellt diese in den Kommentaren. Michael, als treuer Leser des Blogs, wird euch antwortet. Natürlich freut er sich auch über Lob und Anerkennung!

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